Der beste Platz für Deinen Buddha

Der beste Platz für Deinen Buddha

 

Dein Buddha sollte im Idealfall für Dich arbeiten,

daher stelle am gleichen Ort nur 1 Buddha auf, wenn es 2 oder noch mehrere sind, dann haben die zwar Spaß miteinander, aber für dich springt nichts heraus.

 

Zu oft sehe ich in Gärten Buddhas, die wahllos in der Gegend herumstehen. Dabei stelle ich mir die Frage, ob er entsorgt werden soll oder ob er noch gebraucht wird.

 

Dein Buddha ist am besten aus einem natürlichen Material, welches vergänglich ist. Das kann ein Stein sein, Marmor oder Holz. Wichtig ist, dass er mit seiner Vergänglichkeit eine Energie hat, welche somit sehr lebendig ist. Selbst ein Buddha aus Marmor wird auseinander brechen, wenn er auf den Boden fällt.

Ist er aus Holz geschnitzt, wird er in voller Bewitterung nach und nach zerfallen. So ist es das Symbol des Lebens, es gehört die Veränderung, das Lebensende zum Leben selbst.

Stelle Deinen Buddha am besten im Garten in der Rückseite deines Hauses auf. Dort hast Du idealerweise einen Schutz, welcher dir Rückendeckung gibt in Form einer Hecke, eines Erdwalls oder einer sonstigen Erhöhung. Er mag gerne leicht erhöht platziert stehen auf einer Bank oder einem Sockel und genießt am liebsten volle Rückendeckung, also gib ihm eine stabile Wand im Rücken.

Du kannst Dir vorstellen, dass es sich anfühlen muss, wie wenn Du mit dem Rücken zu einer Wand sitzt, es ist ein sicheres Gefühl im Gegensatz dazu, wenn du im Rücken eine Straße hast.

Selbstverständlich gestaltest Du den Platz, den du für ihn ausgewählt hast. Eine Gestaltung mit Yin und Yang stillt seine Bedürfnisse nach Gleichgewicht. Dazu platzierst du an seiner linken (von ihm aus gesehen) das Yang und an seiner rechten (von ihm aus gesehen) das Yin.

Das kannst du als Yang Gestaltung nehmen: ein hohes Ziergras (z. B. Reitgras), ein Tännchen, eine schlanke Eibe, Bambus und als sonstiges Yang Element bietet sich eine Laterne für eine Kerze an

Auf der Yin Seite gestaltest du mit blühenden Blumen, die nicht so hoch wachsen. Diese musst Du im Jahresverlauf auswechseln, denn es gibt keine Blumen, welche das ganze Jahr über blühen. Es ist ein wenig aufwändig, aber der Aufwand lohnt sich.

Was Dein Buddha liebt sind kleine Gaben. Du kannst ihm täglich/regelmäßig – so dass es frisch ist, Obst reichen, Nüsse und jeden Tag ein Räucherstäbchen. Das nennen wir: Den Buddha päppeln

Ein Apfel oder Banane, welche 1-2 Tage bei deinem Buddha gelegen hat, musst du anschließend wegwerfen, es hat keine Energie, kein Qi mehr. Das kannst Du schmecken, riechen und fühlen.

Warum Dein Buddha nicht an der Vorderseite deines Hauses aufgestellt werden soll, liegt klar auf der Hand. In Richtung deiner Haustüre, Deiner Zufahrt oder Deines Vorgartens wollen wir möglichst viel Energie anziehen, das ist die Yang-Seite Deines Hauses. Dein Haus soll nach Möglichkeit täglich mit frischer, neuer Energie geflutet werden.

Dein Buddha soll aber die Balance im Hintergrund geben, die Ruhe und Gelassenheit, sowie Dein Vertrauen stärken –> deshalb nicht an der Vorderseite, das gibt sonst einen Interessenkonflikt.

Als Feng Shui Expertin habe ich schon einige Male die Platzierung eines Buddhas empfohlen. In einer voll umfänglichen Feng Shui Beratung achte ich sehr stark auf den Energiefluss. Mit den feinstofflichen Energien, welche ich mit den Kennzahlen der Hexagramme ermitteln kann, kann ich sehr genau den perfekten Platz für Deinen Buddha benennen. Er dient dann als Akupunkturinstrument auf deinem Grundstück,

damit die Energie genauso fließt, damit die Reihenfolge sozusagen eingehalten wird und keine Amplituden entstehen, welche für Unruhe sorgen.

Hier hast Du die Möglichkeit, einen ersten unverbindlichen Kennenlerntermin zu buchen.

In diesem Gespräch (am besten via Zoom oder Google Meet) kannst Du einen genaueren Eindruck von meiner Arbeit bekommen und Deine Fragen stellen, die Dir sicher schon lange im Kopf herumschwirren.

Folge mir auf Instagram für mehr Informationen über meine Arbeit, ich freue mich auf Dich!

 

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